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Dienstreise `40 - Kriegsschauplätze

Hilmar Dierks,  stellvertretender Referatsleiter, als IM 2 im Hafen von Nieuport, Mai ` 40, mit “Jonny III”

Hilmar schreibt an seinen Sohn Klaus-Jürgen. Dieser lebt mit ihm zusammen nach dem Tod der Mutter ( + `38)

Eine Kopie des Briefes, Original ,
s. unten

Originalbrief

Päckchenaufschrift

Ein Einblick in die Fotoserie der Dienstreise

 - mit Original Bildunterschriften (kursiv) -

Für seinen Sohn angefertigte Zeichnung der Reiseroute entlang der Küste.

Rheindampfer “Wilhelm III” zeitweilig Wohnung von I.M. 2.

        Rotterdam

Motorboot des Einsatzkommando I.M.

Besatzung von “Wilhelm III”

Rotterdam                                                                          (kl. Ausschnitt der Zerstörung)                                                     

Maasbahnhof in Rotterdam

Zurückkehrende Flüchtlinge

von Engländern bewohnter Raum in Vlissingen

Büro von I.M.2.

Antwerpen

und gegenüber

Belgische Gefangene auf dem Marsch nach Antwerpen.

Blankenberge

belg. Küste.

abgestürzter deutscher Bomber.

He 111

Brügge

Rudolf Hess

Dünkirchen

I.M. 2. vorm Lotsenamt mit franz. Polizisten als Führer

I. M. 2.

bei Dünkirchen

ausl. Pressevertreter

Vorgelände

franz. Stellung

Franzose

Ostende

Engländer

Feldküche ( I.M. 2)

I.M: 2. wäscht sein Kochgeschirr

Pak zur Küstenverteidigung

La Panne

eroberte franz. Motorräder

Beutelager ( I.M. 2.)

Torpedo!

verbrannte bzw. zerstörte engl. u. franz. Autos am Strande von La Panne.

Von den Engländern “gebauter”, aus Autos bestehender Landungssteg. (Rückzug)

Dienstfahrt zudem von deutscher Küstenartillerie zerschossenen engl. Kreuzer “ Dragon”.

engl. Kreuzer “Dragon”

belgische Fischer rudern I.M. 2. hinüber.

Hotel zw. La Panne und Nieuport (jetzt Soldatenheim)

Nieuport

Rudolf Hess

Deutsche Soldatengräber in Nieuport

Englische Soldatengräber

Auf den Tag genau, drei Monate später, nach dem  Verfassen obigen Briefes, verstarb mein Großvater Hilmar Dierks bei einem Autounfall im Dienst (s. Seite “Familie”), zurück in Hamburg, am 2. Sept.40 und bekam sein Soldatengrab.
Sein Sohn Klaus-Jürgen, mein Vater, hat uns, seinen 3 Söhnen, dieses Album nie gezeigt und er selbst war zum Thema “Krieg” und Soldatentum eher sehr zurückhaltend. 

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